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lifestyleorientierte Markenwelten
Die kluge und sinnvoll integrierte Ausrichtung von emotionaler
Markenpositionierung und lifestyleorientierten Markenwelten (sowie
die Umsetzung entsprechender Szenarien) setzt eine klare Bereitschaft
der Verantwortlichen in Unternehmen voraus, neue Wege neben klassischer
Werbung und Marketing zu gehen.
Unternehmen, welche ihren Marken ein Mehr an Gefühl, an Emotionalität,
an "Erlebbarkeit" geben, erhöhen die Faszination
von Verbrauchern, das Interesse von Medien und die Freude und Begeisterung
von Mitarbeitern und Dienstleistern, an emotionaler Kommunikation
für Marke und Unternehmen zu arbeiten.
Verantwortung: Handeln
Dabei spielen immer mehr auch soziale und globale Themen eine wichtige
Rolle. CSR oder "Corporate Social Responsibility" ist
für uns Bestandteil einer ganzheitlichen Marken- und Unternehmensführung.
Deutlich gestiegen ist die Notwendigkeit für richtiges Handeln
und Agieren und der Bedarf, dies Öffentlichkeit, Medien und
Konsumenten zu vermitteln. "Verantwortung-Handeln" sollte
dabei in die Planung des "emotional brand building" aufgenommen
werden.
"emotional brand building" funktioniert als integriertes
Instrumente in der gesamten Klaviatur von Kommunikation. Durch die
Integration von Kunst, Musik, Sport, Film, Kultur, Fashion, Design
und ganz besonders auch von sozialen und dort wo es angebracht erscheint,
auch von umweltorientierten Themen, steigen die Chancen von Marken,
Projekten und Unternehmen, besser, emotionaler und letztendlich
überhaupt wahrgenommen zu werden.
Mehr denn findet "emotional brand building" auch Anwendung
bei Institutionen und Organisationen, im lokalen, europäischen
und internationalen Städtemarketing und nahezu allen Bereichen,
in welchen emotional aufladbare Projekte ihren direkten Weg zum
Menschen suchen.
Selling Dreams
Die Frage nach den "Selling Dreams" wird damit immer
mehr zur Herausforderung bei der Platzierung und Vermarktung von
unverwechselbaren Marken. "emotional brand building" und
die Integration von Kunst, Kultur, Musik, Sport, Film, Mode, Design,
sowie von Persönlichkeiten aus diesen Bereichen, kann die entscheidende
Weichenstellung sein für ein erfolgreiches Marketing.
Bereits im Jahr 2001 präsentierte :pm das Thema "emotional
branding" zum ersten Mal in Deutschland bei der Hamburger Konferenz
"emotional branding 01" und setzte damit eine umfangreiche
Berichterstattung und den Medien in Bewegung. Während manche
Marktforscher, einige Werbeagenturchefs und auch manche Marketingprofessoren
in zum Teil seitenfüllenden Artikeln in überregionalen
Printmedien vor einem "Zuviel an Gefühl, an Emotion"
warnten und "emotional branding" als Modeerscheinung bezeichneten,
setzte sich dieses in nur wenigen Jahren mit großem Erfolg
durch.
Heute kommunizieren sehr viele Unternehmen mit "emotional
brand building" und nutzen die hohe Akzeptanz bei Verbrauchern.
Im Rahmen der sehr beachteten Konferenz verlieh der kommunikationsverband.de
den Internationalen Corporate Design Preis. :pm erhielt den Auftrag
zur Gesamt-Realisierung der Preisverleihung mit anschließender
Abendveranstaltung. Der Internationale Corporate Design Preis 2001
wurde u.a. an die BMW für "MINI" und das Museumsquartier
Wien verliehen. Seit 2001 arbeitet :pm aktiv an der Planung und
Umsetzung von emotional brand building.

Neben der Planung und Umsetzung von "emotional branding"
übernimmt :pm konkrete Aufgaben und Diensteistungen wie:
Entwicklung von "emotionalen Stories" für
Brands und Projekte
und deren Integration in Werbung, Kommunikation, Marketing
Platzierung von "emotionalen Stories" für
Brands und Projekte
in Medien: Print-TV-Radio-Film-Internet
Kreation von lifestyleorientierten Szenarien für Brands
sowie deren Realisierung und Aufgaben in PR & Kommunikation
Suche nach geeigneten Persönlichkeiten
aus Kunst, Kultur, Sport, Musik, Film, Design, Mode, Wissenschaft
für Kampagnen mit "emotional brand building"
Coaching von Führungskräften und Teams für
"emotional branding"
für das Verständns von Massnahmen in diesem Bereich
und für die sinnvolle Synchronisation von klassischen Massnahmen
und "below the line - Instrumenten"

Artikel über Hubert G. Feil, Geschäftsführer von
:paradise media. Der nachfolgende Bericht erschien in mehreren Marketing-Fachzeitschriften
und Tageszeitungen:
Emotional Branding – Strategie der Zukunft
Die Begriffe Emotion, Lebensgefühl und Identifikation sind
aus dem Aufbau und der Pflege von Marken nicht mehr wegzudenken.
Die Zeiten der Unique Selling Proposition (USP), dem einzigartigen
Verkaufsargument, sind vorbei. Prof. Dr. Dirk-Mario Boltz ersetzt
den USP mit seinem Begriff der Unique Experience Proposition (UEP).
Erlebnisse sind für ihn der eigentliche Schlüssel zur
erfolgreichen Marken-Kommunikation. Emotional Brand Building und
damit der Aufbau emotionaler Markenwelten ist das Zauberwort der
Stunde.
Emotional Branding beeinflusst und gestaltet die DNA von Marken.
Erlebnisorientierte Inszenierungen von Marken machen die Produkte
zum emotional erlebbaren Teil des Lifestyles von Konsumenten-Zielgruppen.
Die Branche spricht bereits von "Branding" und Unternehmen,
Berater und Agenturen suchen verstärkt nach Orientierung und
Wissen im Umgang mit den Gefühlen von und für Marken.

Konsequent werden von Unternehmen diejenigen Maßnahmen begrüßt
und befürwortet, welche konkret "auf den Markenkern"
abzielen. Wo die klassische Werbung angesichts zunehmender Reizüberflutung
an ihre Grenzen stößt, setzt Branding ein. Die erlebnisorientierte
Inszenierung von Marken in Kultur, Sport, Musik, Mode, Film macht
Marken zum Teil der Weltanschauung des Konsumenten. Es geht beim
Emotional Branding nicht um den simplen Einsatz von Emotionen in
der Werbung. "Werbung war immer schon emotional positioniert",
so Hubert G. Feil, ehem. Präsident des Fachverbandes für
Sponsoring und Sonderwerbeformen.
Feil warnt vor einer Überemotionalisierung von klassischer
Werbung: "Die Marke wird mit emotional Branding zu einem unverwechselbaren
Individuum - das erfordert höchste Sensibilität. Einer
Marke kann man ebenso wenig irgendein Image aufdrücken, wie
einem Menschen. Die Marke verlangt daher sorgfältigen Umgang
mit Markenidentität, Markenkern und emotionaler Ausrichtung."
Der Fernsehspot ist nicht mehr die Krönung einer Kampagne,
sondern Beigabe. Denn im Vordergrund steht die Entwicklung von Themen,
Träumen, Erlebniswelten und Ideen, mit denen man das Publikum
erreichen und emotional bewegen kann. Die Werbung wird so zum begleitenden
Marketingtool für Sponsoring, Erlebniskommunikation und Eventmarketing.
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